0
You have 0 items in your cart

WordPress Hosting – So finden Sie den richtigen Tarif

Worauf es ankommt, wenn Ihre WordPress-Website schnell laden und bei Google gefunden werden soll
Ein Ratgeber von Webspace-Verkauf.de

Einleitung zum WordPress Hosting

WordPress betreibt rund 40 Prozent aller Websiten im Internet. Vom kleinen Blog bis zum Firmenshop, vom Handwerkerportfolio bis zur Nachrichtenseite. Was alle diese Websiten gemeinsam haben: Sie stehen und fallen mit dem Hosting dahinter. Eine WordPress-Website auf einem langsamen Server ist wie ein Sportwagen mit angezogener Handbremse. Die Technik mag stimmen, aber das Ergebnis bleibt weit hinter dem zurück, was möglich wäre.

Wir betreuen bei Webspace-Verkauf.de seit über 20 Jahren WordPress Installationen. Kleine Projekte mit fünf Unterseiten genauso wie anspruchsvolle Websiten mit WooCommerce Shop und tausenden Produkten. Was uns dabei auffällt: Viele Kunden entscheiden sich zunächst nach dem Preis. Drei Euro im Monat. Klingt gut, wird schon reichen. Oft reicht es auch. Aber manchmal eben nicht. Und dann wird es ärgerlich, weil die Website langsam lädt, der Support nicht weiterhilft oder ein Plugin Probleme macht, die am falschen Server liegen.

Dieser Ratgeber hilft Ihnen, den richtigen Tarif für Ihre WordPress-Website zu finden. Ohne zu viel zu bezahlen. Aber auch ohne an der falschen Stelle zu sparen.

WordPress Hosting: Was steckt dahinter?

Die gute Nachricht zuerst: WordPress läuft auf fast jedem normalen Webhosting Tarif. Sie brauchen PHP, eine MySQL Datenbank und etwas Speicherplatz. Das bietet heute so gut wie jeder Hoster an. Theoretisch könnten Sie also den billigsten Tarif nehmen und WordPress darauf installieren.

Entscheidend ist jedoch: Dass etwas läuft, heißt noch lange nicht, dass es gut läuft. Ein auf WordPress abgestimmter Hosting-Tarif bringt spürbare Vorteile. Schnellere Ladezeiten, bessere Sicherheit und einen Support, der sich mit WordPress auskennt. Billighosting mit einer WordPress Installation darauf ist wie ein Kuchen aus den richtigen Zutaten, aber im falschen Ofen gebacken.

Managed WordPress Hosting vs. normales Hosting

Beim klassischen Hosting erhalten Sie den Webspace und kümmern sich selbst um alles: Installation, Updates und Sicherheit. Beim Managed WordPress Hosting übernimmt der Hoster einen Teil dieser Aufgaben. Automatische Updates, vorinstalliertes WordPress, tägliche Backups, manchmal sogar eine gehärtete Serverumgebung. Für wen lohnt sich Managed Hosting? Für alle, die sich lieber auf ihre Inhalte konzentrieren möchten, statt sich mit Technik herumzuschlagen.

WordPress Hosting: So finden Sie den richtigen Tarif bei Webspace-Verkauf.de

Worauf Sie bei der Wahl achten sollten

Nicht jeder WordPress Tarif passt zu jedem Projekt. Ein privater Blog hat andere Anforderungen als ein Onlineshop mit WooCommerce. Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die für jede WordPress-Website gelten.

PHP Version und Leistung

WordPress wird in PHP programmiert. Die PHP Version Ihres Servers hat einen direkten Einfluss auf die Geschwindigkeit Ihrer Website. PHP 8.x ist deutlich schneller als ältere Versionen. Achten Sie darauf, dass Ihr Hoster die aktuelle PHP Version anbietet und Sie diese im Kundenbereich einfach umstellen können. Bei manchen Hostern läuft noch PHP 7.4 als Standard. Das bremst Ihre Seite aus, ohne dass Sie es merken.

Speicherplatz

Eine frische WordPress Installation braucht etwa 100 Megabyte. Das täuscht aber, denn mit der Zeit wächst die Seite. Themes und Plugins kommen dazu, hochgeladene Bilder sammeln sich an. Nach einem Jahr sind 1 bis 2 Gigabyte keine Seltenheit. Wenn Sie einen Shop betreiben oder regelmäßig Fotos und Dokumente hochladen, rechnen Sie lieber mit 5 Gigabyte aufwärts. Zu wenig Speicher führt irgendwann dazu, dass Sie keine Medien mehr hochladen können. Ärgerlich, wenn es mitten in der Aktualisierung der Website passiert.

Datenbanken

Jede WordPress Installation benötigt eine eigene MySQL Datenbank. In dieser Datenbank liegen alle Ihre Inhalte. Jede Seite, jeder Beitrag, jeder Kommentar. Wenn Sie nur eine WordPress-Website betreiben, reicht eine Datenbank. Wer mehrere Projekte auf einem Hosting laufen lassen möchte, braucht entsprechend mehr. Achten Sie auch auf die Datenbankgröße. Bei manchen Tarifen ist die Datenbank auf 256 Megabyte begrenzt. Für einen Blog reicht das, für einen WooCommerce Shop mit vielen Produkten wird es irgendwann eng.

SSL-Zertifikat

Ohne SSL-Zertifikat geht gar nichts. Google straft Websiten ohne HTTPS in den Suchergebnissen ab, und Ihr Browser warnt die Besucher mit einer hässlichen Sicherheitsmeldung. Ein kostenloses SSL-Zertifikat via Let’s Encrypt gehört bei jedem vernünftigen Hoster zum Standard. Falls Ihr Anbieter dafür extra Geld verlangt, ist das ein Warnsignal.

Automatische Backups

WordPress-Websiten können kaputtgehen. Ein fehlerhaftes Plugin Update, ein Hackerangriff, ein versehentlich gelöschter Inhalt. In solchen Momenten rettet Sie ein Backup. Achten Sie darauf, dass Ihr Hoster tägliche automatische Backups anlegt und Sie diese im Notfall unkompliziert zurückspielen können. Wir erleben es regelmäßig, dass Kunden erst nach einem Zwischenfall feststellen, dass kein Backup existiert. Dann wird die Wiederherstellung zur Detektivarbeit.

Support mit WordPress Erfahrung

Wenn Ihre WordPress-Website den weißen Bildschirm zeigt (der berüchtigte „White Screen of Death“), brauchen Sie einen Support, der damit etwas anfangen kann. Ein allgemeiner Hostsupport sagt Ihnen in dem Fall: „Das liegt an Ihrer Software, dafür sind wir nicht zuständig.“ Ein Support mit WordPress Erfahrung schaut zumindest in die Fehlerlogs und gibt Ihnen einen Hinweis, welches Plugin vermutlich das Problem verursacht. Das spart Ihnen Stunden.

Geschwindigkeit: Warum Ladezeit so wichtig ist

Wir reden hier nicht über Millisekunden, die kein Mensch bemerkt. Wir reden über den Unterschied zwischen einer Seite, die in einer Sekunde lädt, und einer, die vier Sekunden braucht. In diesen drei zusätzlichen Sekunden verlieren Sie Besucher. Google hat das gemessen: Ab drei Sekunden Ladezeit steigt die Absprungrate um über 30 Prozent. Die Besucher klicken weg, bevor sie Ihren Inhalt überhaupt gesehen haben.

Ladezeit hängt von zwei Faktoren ab. Erstens: Dem Server. Ein schneller Server mit SSD Festplatten, aktueller PHP Version und ordentlich dimensioniertem Arbeitsspeicher liefert Ihre Website zügig aus. Zweitens: Der WordPress Installation selbst. Zu viele Plugins, unkomprimierte Bilder und aufgeblähte Themes bremsen auch den besten Server aus.

Am Server können Sie als Kunde nur bedingt etwas ändern. Deshalb ist die Wahl des Hosters so wichtig. An Ihrer WordPress Installation können Sie dagegen eine Menge tun. Und genau dafür gibt es ein paar richtig gute Plugins.

Zwei Plugins, die jede WordPress-Website besser machen

Es gibt tausende WordPress Plugins. Viele davon sind überflüssig. Manche richten sogar Schaden an. Aber es gibt zwei, die wir aus unserer Erfahrung nahezu jeder WordPress-Website empfehlen: WP Rocket für die Geschwindigkeit und Rank Math für die Auffindbarkeit bei Google.

WP Rocket: Ihr Turbo für die Ladezeit

WP Rocket ist ein Caching Plugin. Es sorgt dafür, dass Ihre WordPress-Website nicht bei jedem einzelnen Besucher komplett neu zusammengebaut werden muss, sondern fertige Versionen der Seiten vorhält und blitzschnell ausliefert. Das allein bringt bei den meisten Websiten einen deutlichen Geschwindigkeitsschub.

Aber WP Rocket kann noch mehr. Es komprimiert Ihre CSS und JavaScript Dateien, lädt Bilder erst dann, wenn sie im sichtbaren Bereich des Browsers erscheinen (Lazy Loading), und bereinigt Ihre Datenbank von altem Ballast wie Revisionen und Spam Kommentaren. Das Besondere an WP Rocket: Es funktioniert direkt nach der Installation, ohne dass Sie sich durch komplizierte Einstellungsmenüs arbeiten müssen. Aktivieren, fertig. Die Standardeinstellungen sind bereits so gewählt, dass sie für die Mehrzahl der Websiten passen.

Das große ABER: WP Rocket ist kostenpflichtig. Eine Einzellizenz kostet aktuell rund 59 Dollar pro Jahr. Für eine geschäftliche Website oder einen Onlineshop ist das gut angelegtes Geld, denn die bessere Ladezeit bringt Ihnen mehr Besucher und zufriedenere Kunden. Für einen privaten Blog kann es aber zu viel sein. In dem Fall gibt es kostenlose Alternativen wie WP Super Cache oder W3 Total Cache. Die erfordern allerdings mehr Einarbeitung und liefern nicht ganz das gleiche Ergebnis.

Caching kurz erklärt

Wenn ein Besucher eine WordPress-Website aufruft, passiert im Hintergrund einiges: Der Server führt PHP Code aus, fragt die Datenbank ab, baut das HTML zusammen und schickt es an den Browser. Bei jedem einzelnen Aufruf. Das dauert. Ein Caching Plugin speichert das fertige Ergebnis. Beim nächsten Besucher wird die gespeicherte Version ausgeliefert, ohne dass der ganze Prozess erneut ablaufen muss. Das spart dem Server Arbeit und dem Besucher Wartezeit.

WordPress Hosting: So finden Sie den richtigen Tarif bei Webspace-Verkauf.de

Rank Math: Damit Google Ihre Seite findet

Eine schnelle Website nützt wenig, wenn sie bei Google auf Seite zehn erscheint. Und an dieser Stelle kommt Rank Math ins Spiel. Rank Math ist ein SEO Plugin, also ein Werkzeug, das Ihnen hilft, Ihre Website für Suchmaschinen aufzubereiten.

Was Rank Math konkret macht: Es analysiert jede Ihrer Seiten und Beiträge und gibt Ihnen Hinweise, wie Sie den Text für Suchmaschinen verbessern können. Haben Sie ein Fokus Keyword festgelegt? Taucht es in der Überschrift und im ersten Absatz auf? Ist die Meta Description ausgefüllt? Sind Ihre Bilder mit Alt Texten versehen? Rank Math prüft das alles und zeigt Ihnen über ein Ampelsystem, wo Sie noch nachbessern können.

Besonders praktisch: Rank Math generiert automatisch eine XML Sitemap für Ihre Website. Das ist eine Art Inhaltsverzeichnis, das Google beim Durchsuchen Ihrer Seite hilft. Außerdem können Sie direkt in Rank Math festlegen, wie Ihre Seiten in den Google Suchergebnissen angezeigt werden sollen. Titel und Beschreibung lassen sich für jede einzelne Seite individuell anpassen.

Rank Math gibt es in einer kostenlosen Version, die für die meisten Websiten vollkommen ausreicht. Die Pro Version bietet zusätzliche Funktionen wie Rank Tracking und erweiterte Schema Markups, lohnt sich aber erst, wenn Sie aktiv und regelmäßig an Ihrer SEO Strategie arbeiten.

Rank Math oder Yoast SEO?

Yoast SEO war lange der unangefochtene Standard unter den WordPress SEO Plugins. Rank Math hat in den letzten Jahren aber stark aufgeholt und bietet in der kostenlosen Version deutlich mehr Funktionen als Yoast. Die Benutzeroberfläche wirkt aufgeräumter und die Performance belastet den Server weniger. Beide Plugins machen ihren Job gut, aber bei Neuinstallationen empfehlen wir mittlerweile Rank Math.

Sicherheit: WordPress absichern

WordPress ist beliebt. Bei Websitenbetreibern genauso wie bei Hackern. Die große Verbreitung macht WordPress zu einem attraktiven Ziel. Wenn eine Sicherheitslücke in einem beliebten Plugin entdeckt wird, sind auf einen Schlag Millionen Websiten betroffen. Wer seine Installation nicht aktuell hält, läuft Gefahr, dass seine Seite für Spam, Phishing oder Schadsoftware missbraucht wird.

Die gute Nachricht: Den größten Teil der Sicherheitsarbeit können Sie mit wenigen Maßnahmen abdecken. Halten Sie WordPress, Ihre Plugins und Ihr Theme immer auf dem neuesten Stand. Verwenden Sie starke Passwörter. Löschen Sie Plugins und Themes, die Sie nicht mehr nutzen. Und wählen Sie einen Hoster, der seine Server ordentlich absichert.

Was der Hoster für die Sicherheit tun kann: regelmäßige Serverupdates, eine Firewall, Malware Scans und eben die täglichen Backups. Was Sie selbst tun können: Updates einspielen und keine dubiosen Plugins aus unbekannten Quellen installieren. Klingt simpel, wird aber erstaunlich oft vernachlässigt.

Brauche ich ein Sicherheitsplugin?

Ein dediziertes Sicherheitsplugin wie Wordfence oder Sucuri kann einen zusätzlichen Schutz bieten. Allerdings belasten solche Plugins den Server und können die Ladezeit verschlechtern. Wenn Ihr Hoster bereits eine serverseitige Firewall und Malware Erkennung einsetzt, ist ein zusätzliches Sicherheitsplugin in vielen Fällen nicht nötig. Sprechen Sie im Zweifel mit Ihrem Hoster darüber, welcher Schutz serverseitig bereits vorhanden ist.

WordPress Hosting: So finden Sie den richtigen Tarif bei Webspace-Verkauf.de

Updates: Die Pflicht, die viele vergessen

WordPress ohne regelmäßige Updates zu betreiben ist wie ein Auto ohne TÜV zu fahren. Es geht eine Weile gut. Bis es das nicht mehr tut. Und dann wird es teuer.

WordPress selbst, Ihre installierten Plugins und Ihr Theme veröffentlichen regelmäßig Aktualisierungen. Diese Updates schließen Sicherheitslücken, beheben Fehler und bringen neue Funktionen. Wer sie ignoriert, sammelt mit der Zeit ein wachsendes Risiko an. Irgendwann passt dann die PHP Version nicht mehr zum Plugin oder eine bekannte Sicherheitslücke wird ausgenutzt.

Unser Rat: Loggen Sie sich mindestens alle zwei Wochen in Ihr WordPress ein und prüfen Sie, ob Updates anstehen. Spielen Sie diese zeitnah ein. Und legen Sie vorher ein Backup an, falls ein Update wider Erwarten etwas kaputt macht. Bei Managed WordPress Hosting übernimmt der Hoster diesen Part oft automatisch, zumindest für die WordPress Kerndateien.

Die häufigsten Fehler beim WordPress Hosting

Wir sehen sie jede Woche. Immer die gleichen Fehler, die WordPress-Websiten langsam, unsicher oder unzuverlässig machen. Hier die Klassiker aus unserem Supportalltag.

Zu viele Plugins: Jedes Plugin, das Sie installieren, belastet Ihren Server. 20, 30 oder sogar 40 aktive Plugins sind keine Seltenheit. Dabei brauchen die meisten Websiten maximal 10 bis 15. Gehen Sie Ihre Pluginliste durch und deaktivieren Sie alles, was Sie nicht wirklich brauchen. Deaktivieren allein reicht übrigens nicht: Löschen Sie ungenutzte Plugins komplett. Auch deaktivierte Plugins können Sicherheitslücken enthalten.

Bilderflut ohne Komprimierung: Bilder sind der häufigste Grund für langsame WordPress-Websiten. Ein einzelnes Foto direkt aus der Kamera kann 5 bis 10 Megabyte groß sein. Laden Sie so etwas auf Ihre Website hoch, wird die Seite bleiern langsam. Komprimieren Sie Ihre Bilder vor dem Hochladen. Oder nutzen Sie ein Plugin wie ShortPixel, das die Komprimierung automatisch beim Hochladen erledigt. Und wenn Sie WP Rocket nutzen, profitieren Sie zusätzlich vom eingebauten Lazy Loading.

Falsche PHP Version: Überraschend viele WordPress-Websiten laufen noch auf PHP 7.4, obwohl PHP 8.x längst verfügbar ist. Der Unterschied in der Geschwindigkeit ist messbar. Prüfen Sie in Ihrem Kundenbereich, welche PHP Version eingestellt ist, und wechseln Sie auf die aktuellste Version. Bei den meisten Seiten geht das ohne Probleme. Testen Sie danach kurz, ob alles noch funktioniert.

Kein Caching eingerichtet: Eine WordPress-Website ohne Caching ist unnötig langsam. Es gibt keinen Grund, darauf zu verzichten. Ob WP Rocket als Premiumlösung oder ein kostenloses Plugin: Caching sollte auf jeder WordPress-Website aktiviert sein.

SEO komplett ignoriert: Sie haben eine tolle Website gebaut, aber niemand findet sie bei Google. Ohne ein SEO Plugin wie Rank Math verschenken Sie Potenzial. Die Grundeinrichtung dauert eine Viertelstunde. Danach zeigt Ihnen Rank Math bei jedem Beitrag, den Sie schreiben, automatisch an, was Sie für eine bessere Platzierung tun können. Kostenfrei und wirkungsvoll.

Wann reicht der kleine Tarif nicht mehr?

Die meisten Websiten kommen mit einem Einsteigertarif prima zurecht. Aber es gibt Situationen, in denen Sie auf einen größeren Tarif oder sogar einen eigenen Server umsteigen sollten.

Erste Anzeichen, dass Ihr Tarif zu klein wird: Die Website reagiert träge, obwohl Sie bereits ein Caching Plugin nutzen und die Bilder komprimiert sind. Der Speicherplatz geht zur Neige. Sie betreiben einen WooCommerce Shop mit wachsendem Bestellvolumen. Oder Sie haben regelmäßig mehrere hundert Besucher gleichzeitig auf der Seite.

In diesen Fällen lohnt sich ein Blick auf unsere größeren Hostingtarife oder einen vServer. Beim vServer haben Sie eigene Ressourcen, die nicht mit anderen Kunden geteilt werden. Das bringt spürbar mehr Leistung und Stabilität. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne, welcher Tarif zu Ihrer Website passt.

WordPress Hosting: So finden Sie den richtigen Tarif bei Webspace-Verkauf.de

Ihre Checkliste: WordPress Hosting

Alle Punkte auf einen Blick. Für die nächste Hostingentscheidung oder den Umzug einer bestehenden WordPress-Website stellen wir Ihnen einen Checkliste zum Download bereit.

Fazit

WordPress Hosting muss weder teuer noch kompliziert sein. Ein solider Tarif mit aktueller PHP Version, genug Speicher und täglichen Backups bildet die Grundlage. Darauf ein Caching Plugin wie WP Rocket für die Geschwindigkeit und Rank Math für die Auffindbarkeit bei Google. Dazu regelmäßige Updates und ein ordentliches Passwort. Mehr braucht es in den meisten Fällen nicht.

Die Fehler, die WordPress-Websiten langsam und unsicher machen, sind fast immer vermeidbar. Zu viele Plugins, fehlende Updates, riesige Bilder ohne Komprimierung. Wer diese drei Punkte im Griff hat, fährt mit seiner WordPress-Website entspannt und sicher.

Und wenn Sie Unterstützung brauchen, ob bei der Wahl des richtigen Tarifs, bei der Einrichtung oder beim Umzug einer bestehenden WordPress-Website: Unser Team bei Webspace-Verkauf.de steht Ihnen gerne zur Seite. Wir kennen WordPress seit über 20 Jahren und helfen Ihnen, das Beste aus Ihrer Website herauszuholen.

Alle Beiträge im Überblick
Ausgezeichnet.org